Viele Katzen vertragen normale Milch nicht gut, da sie Laktose enthält. Laktose kann bei Katzen zu Verdauungsproblemen führen. Spezielle Katzenmilch ist laktosearm und besser geeignet.
Milch und Katzen: Was du wissen solltest
Warum Milch nicht ideal ist
Viele erwachsene Katzen können Laktose, den Milchzucker in Kuhmilch, nicht richtig verdauen. Das liegt daran, dass ihnen das Enzym Laktase fehlt, das für die Aufspaltung von Laktose nötig ist. Das kann zu Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Blähungen führen.
Alternative: Katzenmilch
Im Handel gibt es spezielle Katzenmilch, die laktosearm ist und daher besser vertragen wird. Sie eignet sich als gelegentliche Belohnung, sollte aber nicht das Hauptgetränk sein.
Wasser ist am besten
Frisches Wasser sollte immer frei zugänglich sein, denn das ist für Katzen das gesündeste Getränk.
Praktische Tipps zum Umgang mit Milch bei Katzen
1. Wasser bevorzugen
Biete deiner Katze immer frisches Wasser an – das ist das gesündeste Getränk.
2. Katzenmilch als Ausnahme
Wenn du deiner Katze Milch geben möchtest, verwende spezielle Katzenmilch, da diese laktosearm ist und besser vertragen wird.
3. Beobachte die Verträglichkeit
Achte auf Anzeichen von Unverträglichkeit wie Durchfall oder Blähungen nach dem Milchtrinken.
Wichtige Hinweise zu Milch für Katzen
Verdauungsprobleme ernst nehmen
Wenn deine Katze nach dem Trinken von Milch Durchfall oder andere Beschwerden zeigt, gib ihr keine Milch mehr und beobachte sie genau. Bei anhaltenden Problemen solltest du einen Tierarzt aufsuchen.
Keine normale Milch für Kitten
Auch Katzenbabys sollten keine Kuhmilch bekommen, da sie ebenfalls Laktose enthalten kann und nicht auf die Bedürfnisse von Kitten abgestimmt ist.